Um Verzeihung bitten

July 1st, 2008

Je nach Konstitution und Gesundheitsgrad kann ein Mensch sich um eine gute Beziehung zu seinen Mitmenschen bemühen.

Natrium z.B. entschuldigt sich nicht direkt nachdem er einen Fehler begangen hat. Aber indirekt versucht er doch wieder Kontakt zu knüpfen, indem er eine Bemerkung macht. Diese Bemerkung oder Hinweis kann nebensächlich sein, aber es ist ein Versuch zur Kommunikation. Wer das kennt, weiß wieviel Kraft das Natrium kosten kann. Denn er verläßt für kurze Zeit seinen Schutz vor weiteren Verletzungen.

Lycopodium macht Komplimente um Frieden zu schließen, Staphisagria mag ausnahmsweise ohne falsches Lächeln seine Fehler ernst zugeben und Lachesis auch mal nichts sagen (aber bedeutende Blicke weißen auf Reue hin).

“Wie reagieren Sie auf Beleidigungen, Konflikte etc. ?”
Diese Frage stellt der Homöopath nicht um die Demut eines Menschen zu testen, sondern sein Simile zu finden. Jedoch kann eine gute Portion Demut auch so manche Konflikte lösen und eine Menge Lebenskraft wieder zur Verfügung stellen.

Also entweder man versteht es von selbst oder es wird das Medium Hochpotenz zur Veranschaulichung der eigenen Fehler herangezogen.

Letzten Endes ist aber Demut keine Schwäche sondern ein Zeichen innerer Kraft (und eine gute Prognose).

Ist Teflon® sicher?

June 10th, 2008

Zitate aus www.zentrum-der-gesundheit.de :

“Neueste Erkenntnisse zeigen, dass 95% der Amerikaner nachweisbare Werte von Teflon-verwandten Chemikalien in ihrem Blut haben, dass Teflon® in der Umwelt schwer abbaubar ist und sich giftig gegenüber Ziervögeln und Versuchstieren verhält.”

“Die Toxizität von PTFE wird verursacht durch das Ausgasen des Antihaftmaterials im Kochgeschirr. Diese Toxizität ereignet sich mit kaum merklicher Warnung. Die einzigen klinischen Zeichen einer Erkrankung sind Vögel, die von ihren Stangen fallen oder ernste Atemprobleme bekommen (Atmung mit offenem Schnabel, ruckartige Schwanzbewegungen und hörbares, heiseres Atmen), worauf dann schnell der Tod folgt.”

“Die Toxizität entsteht, wenn die Antihaftmaterialien überhitzt werden. Das Gas breitet sich schnell aus und die Vögel sterben oder werden krank, je nachdem, wie dicht sie an den Dämpfen dran waren. Es gibt keine Warnschilder auf Teflon®, obwohl DuPont® öffentlich zugibt, dass Teflon® Vögel umbringen kann.”

“Studien zeigen, dass, wenn Teflon® auf einem herkömmlichen Küchenherd benutzt wird, die in Teflon® enthaltenen Chemikalien zu gefährlichen Partikeln und Gasen zerfallen, wobei zwei davon mit Krebs bzw. Tumoren bei Versuchstieren in Verbindung gebracht werden (PFOA, Tetrafluorethylen TFE), zwei andere gelten als Gase, die stark zur globalen Erwärmung beitragen (Perfluorbutan PFB, Tetrafluormethan CF4), zwei chemische Kampfstoffe, (PFIB, Monofluoressigsäure, MFA) sowie ein chemisches Analogon zum Nervengas, Fluorphosgen (COF2).”

Vom Umgang der Homöopathie mit Epidemien

May 15th, 2008

Zitat aus Heilpflanzen-Welt.de:

“Die scheinbare Inkonsequenz des Choleraarztes Hahnemann ist in Wahrheit nur eine Erweiterung seiner von ihm selbst anerkannten Ausnahmenfälle auf die Erregerkrankheiten, die er bereits behandeln kann, als andere sie noch nicht einmal ahnen. Bezeichnend bleibt, dass Hahnemann nur dort mittels Kampfer direkt gegen den Erreger angeht, wo die Erkrankung noch frisch ist und dieser gewissermaßen in flagranti beseitig werden kann. Ist hingegen die biologische Auseinandersetzung des Organismus mit dem Erreger in vollem Gang, so wird wie sonst zur rein homöopathischen Arznei gegriffen.”

Barium und Aluminuim, globale “Arzneimittelprüfung”

April 25th, 2008

Zitat aus chemtrails.de:
“Die „ Chemtrails“ benannten Streifen bestehen aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und Bariumsalz, und bilden zusammen ein diffuses elektrisches Feld. Dieses wird so dann mit VLF-Radiowellen „aufgeladen“. Durch nachfolgende elektrostatische Entladungen entsteht Ozon, welches das Ozonloch notdürftig zu stopfen vermag. Im Jahrhundertsommer 2003 waren solche Gewitter ohne Niederschlag z.B. in der Schweiz ungewöhnlich häufig.

Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums, sowie des Aluminiumpulvers. Die wegen des Polymers entstehenden, deutlichen Schlieren verraten den Chemtrail-Einsatz ebenso wie die weißblaue Einfärbung des Himmels in Richtung Horizont. Dank der Polymer-Mischung können sich die versprühten Partikel gemäß Wortlaut des „Welsbach Patentes“ (von 1991) bis zu einem Jahr in der Luft suspendiert halten.”

Unsere Umwelt wird ohne unser Einverständnis und Wissen verpestet!

Zitat aus “Raum & Zeit“:
Weiße Himmel

Die nach intensiven Sprayperioden weitherum sichtbare Ausbleichung des Himmels („White skies“-Effekt) entsteht einerseits durch den dabei versprühten Aluminiumstaub, andererseits durch die Ansammlung von Kondenstropfen, welche an Spinnennetz-ähnlichen Polymerketten haften, die der Chemtrail-Flüssigkeit beigemischt sind.

Gesundheitliche Folgen

Untersuchungen zu den gesundheitlichen Folgen einer breit angelegten Wettermodifikation mittels Chemtrails gestalten sich etwas einfacher. In den Tagen und Wochen nach dem Besprühen genau bezeichneter Gebiete in den USA ließen sich folgende Symptome als statistisch gehäuft auftretend nachweisen:
Spontanes Nasenbluten bei intensivem Ausgesetztsein, Atemnot, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen sowie chronische Müdigkeit. Des Weiteren kam es vermehrt zu Grippe-Epidemien, Asthma, Fällen von Conjunctivitis (Bindehautentzündung), sowie interessanterweise zu Kurzzeitgedächtnis-Verlust. In der Alzheimerforschung stellt die Vergiftung des
Körpers mit Aluminium bekanntlich einen gewichtigen Co-Faktor dar!

Zitat aus simillimum.net zu Aluminium oxid:
“Im Vordergrund stehen psychische Störungen der Vorstellungs- und Urteilskraft. Das Wirklichkeitsbewußtsein ist erheblich gestört, Dinge erscheinen unwirklich, wie im Traum. Das Bewußtsein für die eigene Identität ist geschwächt und der Patient ist sich unsicher, ob er noch er selbst ist.”

Zitat aus similibus.ch zu Barium carbonicum:
Verzögerte geistige Entwicklung.
Kindisches Verhalten, Braucht beruhigenden Zuspruch, leicht beeinflussbar.
Mangel an Selbstvertrauen, Minderwertigkeitsgefühl, ausgeprägte Passivität (außerordentlich Scheu).
Große Schwierigkeiten Entscheidungen zu fallen.”

Mehr dazu bei http://www.hydrogen2oxygen.net.

Materia Medica der Diabetes Mittel

April 10th, 2008

Über die Google Suche kann man in den Repertorien die Mittel suchen, die speziell Diabetes als Symptom haben:

Z.B im Böricke:

(diabetes site:http://www.homeoint.org/books/boericmm)
ARSENICUM BROMATUM

BORICUM ACIDUM

CARLSBAD AQUA

CRATAEGUS OXYACANTHA

LACTICUM ACIDUM

MAGNESIUM SULPHURICUM

MENYANTHES TRIFOLIATA

PHASEOLUS NANUS

PHOSPHORICUM ACIDUM

SYZYGIUM JAMBOLANUM

UREA PURA

Fallbeschreibungen zur homöopathischen Diabetes Therapie

April 9th, 2008

Fälle über Diabetes Typ 1 und 2: www.diabeticus.de

“Diabetes mellitus (vor allem vom Typ II ) ist ein Seinszustand, eine Krankheit ohne Sonderstellung der Pathologie und der homöopathischen Behandelung voll zugänglich.”
Sankaran

72 Multiple Choice Fragen zum Infektionsschutzgesetz

April 8th, 2008

Neue Fragen zu den Paragraphen §6, §7, §24, §30, §34 und §42 stehen auf der Datenbank zum üben bereit.
Mit Links zu Wikipedia zu den jeweiligen Krankheiten und Erreger.

Krebsrepertorium

March 25th, 2008

Bei den Arbeitsblättern für Klassische Homöopathie gibt es ein PDF Dokument, das viele Therapeuten die sich mit der Behandlung von Krebs mit Klassischer Homöopathie interessieren wird:
Krebsrepertorium  

Heilpraktiker Online Prüfungsfragen - Neue Funktion

March 21st, 2008

Ab sofort ist es möglich dem Author (Editor) einer Frage eine Mail zu senden, um auf Unstimmigkeiten hinzuweisen.

Der Author erhält eine Email mit einem Link zu der Frage, wo er diese bearbeiten kann.

Materia medica seltener verordneter Arzneien

March 18th, 2008

Thomas Schweser bietet auf seiner Homepage einige Arzneimittelbeschreibungen von selten verordneten Arzneimitteln:
(als PDF downloadbar!)
- Cinnamomum camphora
- Gallicum acidum (Gallussäure)
- Lac felinum (Katzenmilch)
- Medusa (Aurelia aurita, Ohrenqualle)
- Naja tripudians (Brillenschlange)
- Radium bromatum
- Saccharum officinale (Zuckerrohr)